Prozessbegleitung

Gerade die sehr sanfte und schmerz­arme japa­ni­sche Aku­punk­tur kann als Beglei­tung einer Psy­cho­the­ra­pie, NLP-​Methode oder Kurz­zeit­the­ra­pie Stabilisierungs- und Auf­de­ckungs­pro­zesse unter­stüt­zen, Res­sour­cen­ar­beit erleich­tern, bestehende Beschwer­den oder Reak­ti­vie­run­gen von kör­per­li­chen Erin­ne­run­gen lindern.

Die Untrenn­bar­keit von Kon­sti­tu­tion, Kör­per, Psy­che und Spi­ri­tua­li­tät liegt im Wesen der fern­öst­li­chen Medi­zin. Des­halb ist sie im Beson­de­ren dazu geeig­net, tief­grei­fende Hei­lungs­pro­zesse in Gang zu set­zen, die alle Ebe­nen des Men­schen anspre­chen und berücksichtigen.
Men­schen mit psy­cho­men­ta­len, psy­cho­so­ma­ti­schen Beschwer­den oder einem nicht mehr gesund funk­tio­nie­ren­den Stress­ma­nag­ment, sind häu­fig emo­tio­nal durch Trauma, miss­glückte Bezie­hun­gen, unbe­frie­di­gende Lebens­ver­hält­nisse tief ver­letzt, was sich in der Aku­punk­tur als ener­ge­ti­sche “Leere-​Muster” oder “Ener­gies­ta­gna­tio­nen” deut­lich spiegelt.

Einige Anwendungsmöglichkeiten
  • Unruhe, Angst, Panik, Schlaf­stö­run­gen, Alp­träume, flash backs
  • Schmer­zen im Bewe­gungs­ap­pa­rat, Krämpfe, Steifheit
  • Schmer­zen im Kie­fer­ge­lenk, Schluck­be­schwer­den, Kloss­ge­fühl im Hals
  • Tin­ni­tus
  • Sucht­be­hand­lun­gen (Niko­tin, Alko­hol, Essstörungen)
  • Sym­ptome der PTBS
  • Aus­lei­tungs­ver­fah­ren (Kör­per­rei­ni­gung auf zel­lu­lä­rer und see­li­scher Ebene bei Gewalterfahrungen)
  • Taub­heits — und Kälteempfinden
  • über­mäs­sige Trauer
  • Depres­sion
  • grü­beln oder sich sorgen
  • Erschöp­fungs­zu­stände, Burn out
  • Nar­ben­ent­stö­rung
  • Inkon­ti­nenz