Das Geheim­nis der Gesund­heit, sowohl für den Geist als auch für den Kör­per, besteht nicht darin, der Ver­gan­gen­heit nach­zu­trau­ern, oder sich um die Zukunft zu sor­gen, oder kom­mende Schwie­rig­kei­ten vor­weg­zu­neh­men, son­dern darin, in jedem Augen­blick weise und auf­rich­tig zu leben.“

Buddha
Japanische Akupunktur

Die japa­ni­sche klas­si­sche Aku­punk­tur ist eine Meri­di­an­the­ra­pie, die sich neben ande­ren Stil­rich­tun­gen eigen­stän­dig ent­wi­ckelt hat. Im 5. Jahr­hun­dert kam die Aku­punk­tur von China und über Korea nach Japan. Dabei ent­stand wäh­rend der Jahr­hun­derte eine Behand­lungs­art, die die Ver­wen­dung von sehr dün­nen Nadeln erlaubt und des­halb erstaun­lich schmerz­arm ist. Es fin­det eine sanfte Nade­l­ung mit kräf­ti­ger Wir­kung statt. 

… wei­ter­le­sen …

Die Aku­punk­tur ist in Japan tra­di­tio­nell ein Blin­den­be­ruf, was sich in der Dia­gno­se­stel­lung und Behand­lung deut­lich zeigt. Anders als in der TCM wird das bestehende Ungleich­ge­wicht mit­tels Puls­tas­tung, Hara­dia­gnose und Abdo­men­pal­pa­tion auf­ge­spürt. Das ermög­licht eine kom­plexe Dia­gno­se­stel­lung in kür­zes­ter Zeit, ohne lang­wie­rige Befra­gun­gen und somit einen zei­ti­gen Beginn der Behand­lung.

Da die japa­ni­sche Aku­punk­tur davon aus­geht, dass die Behand­le­rIn­nen das ankom­mende Qi wahr­neh­men und nicht die zu Behan­deln­den, bleibt auch das so oft in der TCM von Pati­en­tIn­nen gefürch­tete schmerz­hafte De Qi weg.

Die Aku­punk­tur­na­deln sind von her­aus­ra­gen­der Qua­li­tät. Sie sind mit Parylen ober­flä­chen­be­schich­tet, was einen gerin­ge­ren Kraft­auf­wand und somit einen erhöh­ten Kom­fort bedeu­tet. Diese Nadeln erlau­ben eine sehr scho­nende Aku­punk­tur ohne den Kör­per mit Rück­stän­den zu belas­ten = Bio­kom­pa­ti­bi­li­tät. Die LIFT‐​Technologie redu­ziert zudem eben­falls die Rei­bung der Nadeln im Gewebe. Wei­tere Eigen­schaf­ten: pyro­gen­frei, sili­kon­frei, bei Silikon‐ und Nickel­all­er­gie gut geeig­net.

… wei­ter­le­sen schlie­ßen…

Anwendungsgebiete
  • akute, chro­ni­sche, all­er­gi­sche, auto­im­mune Sym­ptome
  • Schmer­zen im Bewe­gungs­ap­pa­rat, ins­be­son­dere Rücken‐ und Gelenk­be­schwer­den,
  • HWSBWSLWS Syn­drom, Band­schei­ben­be­schwer­den
  • Infekte, Erkran­kun­gen der Atem­wege und der Sin­nes­or­gane
  • Magen — Darm­er­kran­kun­gen
  • gynä­ko­lo­gi­sche Stö­run­gen
  • Sucht­be­hand­lun­gen
  • Schlaf­stö­run­gen, Unruhe und Erschöp­fungs­zu­stände
  • Nar­ben­ent­stö­rung
  • psy­cho­so­ma­ti­sche Beschwer­den
  • Stö­run­gen des see­li­schen Gleich­ge­wich­tes (Angst, Trauer, Depres­sion, Bur­nout, PTBS — post­trau­ma­ti­sche Belas­tungs­stö­rung, Tin­ni­tus)
  • all­ge­mei­nes Wohl­be­fin­den, Stei­ge­rung der Aus­ge­gli­chen­heit, Stär­kung des Immun­sys­tems
Begleitende Spezialbehandlungen
  • post­ope­ra­tive Schmerz‐ und Nar­ben­be­hand­lung
  • Schleu­der­trauma
  • Ver­bren­nun­gen (durch Feuer /​Hitze, Pflan­zen, Insek­ten)
Spezielle japanische Behandlungstechniken
Japa­ni­sche Meri­di­an­the­ra­pie
Aku­punk­tur mit Nadeln, Kegelm­oxa und Ionen­pum­pen­ka­bel
Spe­zi­elle Schmerz­be­hand­lungs­tech­ni­ken
Moxi­bus­tion, Fadenmoxa, Reis­kornmoxa
Spe­zi­elle Kegelm­oxa
Intra­der­mal­na­deln
Druck­kü­gel­chen
Schröp­fen
Scha­be­tech­nik mit Horn oder Jade

Das Geheim­nis der Gesund­heit, sowohl für den Geist als auch für den Kör­per, besteht nicht darin, der Ver­gan­gen­heit nach­zu­trau­ern, oder sich um die Zukunft zu sor­gen, oder kom­mende Schwie­rig­kei­ten vor­weg­zu­neh­men, son­dern darin, in jedem Augen­blick weise und auf­rich­tig zu leben.“

Buddha